Frangokastello

 

 

 

 

Von den meisten Tavernen hat man einen Blick auf die Küste.

 

Der langgestreckte Sandstrand ist ideal für kleine Kinder.

Dieser große Sand-Dünen-Strand außerhalb des Ortes
(von den Appartements ca. 10 Min. Fußweg) ist laut ADAC der schönste Sand-Strand Kretas.

 

 

an der Südküste von Kreta

Frangokastello ist ein ruhiger Ort (mit wenig Verkehr) in der Ebene
zwischen den nahe gelegenen Städten Plakias und Choras Sfakion mit vielen Tavernen
einfacher bis gehobener Kategorie meist direkt am Meer und mit Terrasse zum Meer.
Es gibt mehrere Super/Minimärkte (mit deutschen Zeitschriften),
Metzger, Cafe-Bars usw.

Hier ticken die Uhren noch etwas anders, die Menschen sind freundlich und aufgeschlossen.

Sicht auf das Kastell und den südlichen Sandstrand.

Kleine weitere Sandstrände und Buchten unterhalb der Tavernen,

unterhalb des Kastells

und Hafen mit Schirm- und Liegen-Verleih.


Verlassenes Dorf in der Nähe von Frangokstello


Je nach Saison täglich mindestens eine Busverbindung

in der Hauptsaison entsprechend öfter

nach Plakias(Busbahnhof) zur Weiterfahrt z.B. nach Rethymnon

oder Kloster Moni Privelli und

Busverbindung nach Choras Sfakion(Busbahnhof)

zur Weiterfahrt nach Chania und Rethymnon


oder Bootsfahrten nach Agia Roumelli (Samaria Schlucht),

Paleohora und Fähren zur Insel Gavdos .

 

Loutro

malerische Bucht mit Tavernen, kleinen Hotels und Bootsverleih auch für Kinder


Vom Frangokastello aus gibt es viele Möglichkeiten zum Wandern:
z. B. in die Schlucht bei Patsianos nach Kallikratis und zurück.


oder durch die Imbros-Schlucht
(z.B. mit Bus morgens bis Imbros), von dort bergab durch die Schlucht bis Komitades oder umgekehrt.

Dort gibt es Tavernen zum Essen und Ausruhen.

Oder zur Samariaschlucht, mit dem Boot von Choras Sfakion erreichbar.

 

Wer mit dem Boot unterwegs ist, hat oft das Vergnügen von Delphinen begleitet zu werden.


 

Das Wetter ist je nach Jahreszeit warm bis heiß,

aber meist mit Luftbewegung,


je nach Saison bläst ab und zu auch ein kräftiger, frischer Wind.

Mai - Juni und September - Oktober

sind die schönsten Jahreszeiten.

 


Allgemeines
Kreta ist der südlichste Vorposten Europas gegenüber der libyschen Küste. Auf dem "vierten Kontinent", wie die Einheimischen ihre Insel auch nennen, herrscht an der Nordküste mediterranes Klima, fast kontinentales im Landesinneren und afrikanisch heißes an der Südküste.
Die Insel misst einen Durchmesser von 260 Km. Die wichtigsten und größten Städte liegen an der flachen Nordküste (Sitia, Agios Nikolaos, Heraklion, Rethimnon, Chania). An der zerklüfteten Südküste ist Irapetra zu nennen. So unterschiedlich das Klima ist, so abwechslungsreich sind auch die Landschaften. Gewaltige Gebirgszüge bis zu 2400 M., Hochebenen, wilde, zerklüftete Schluchten und feine Sandstrände charakterisieren die Insel.
Kreta ist berühmt für ihre kulturhistorischen Ausgrabungsstädten. Knossos, Phaistos, Malia und Zakros sind heute noch zu bewundernde Zeugen der verschiedenen Epochen. Minoer, Festlandsgriechen, Römer, Venezianer, Türken und in jüngster Vergangenheit auch Deutsche hinterließen ihre Spuren der Vergangenheit.

Ärztliche Versorgung
Es besteht zwischen Griechenland und der Bundesrepublik ein Sozialversicherungsabkommen, so dass Sie die Möglichkeit haben, sich im Krankheitsfall auch auf einen Auslandskrankenschein behandeln zu lassen. Oft ist aber die Behördenprozedur recht umständlich, so dass sich der Abschluss einer privaten Krankenversicherung für die Urlaubsdauer lohnt, welche die vorgelegten Arztkosten nachträglich erstattet. Apotheken sind in allen größeren Ortschaften zu finden.
Anreise
Es empfiehlt sich auf jeden fall ein Charterflug, da hier das umständliche Umsteigen in Athen entfällt.
Busse
Die Busverbindungen sind auf Kreta i.d.R. gut und günstig. Fast jedes Dorf läßt sich per Bus erreichen. Die Tickets sind in den einzelnen Busbahnhöfen oder auch beim Schaffner (hier gibt es sie noch) erhältlich. Allerdings sind die Intervalle oft recht großzügig bemessen, so daß es zu erheblichen Wartezeiten kommen kann. Für den Gast der abseits der Touristenzentren Land und Leute kennenlernen möchte empfiehlt sich in jedem Fall ein Mietwagen.
Ortszeit
Osteuropäische Zeit = eine Stunde voraus.
Straßen
Das Straßennetz auf Kreta ist Dank europäischer Hilfe gut ausgebaut. Eine Ost-West Schnellstraße an der Nordküste verbindet alle größeren Städte Sitia, Agios Nikolaos, Heraklion, Rethimnon, Chania und bald auch Kastelli.
Strom
220 Volt Wechselstrom, wie bei uns. In der Regel passen unsere Stecker.
Trinkgelder
Sie sind auch wie bei uns Einkommensquelle eines jeden Kellners. Seien Sie bitte nicht zu sparsam.
Trinkwasser
Kann bedenkenlos auf Kreta getrunken werden. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und kaufen Sie keine Plastikflaschen.
Zahlungsmittel
Euroschecks werden i.d.R. überall akzeptiert (gegen unterschiedliche Gebühr), sowie Travellerschecks. Kreditkarten werden in den größeren Ortschaften zunehmend akzeptiert, in kleineren Hotels und Pensionen weniger.
Zeitungen
Deutschsprachige Zeitungen gibt es in allen Touristenzentren während der Saison.

Wanderungen
Imbros

Schlucht: Die Wanderung beginnt im Dorf Imbros (Höhe 780M). Man wandert auf einem alten Hirtenpfad in die Schlucht hinein. Steil abfallende Felswände und Engpässe, bis zu 2 M. charakterisieren die Schlucht. Der Pfad führt bis zum Grund der Schlucht, hinein in das Dorf Komitades.
Therisso-Meskla
Die Wanderung führt zu einem der schönsten Dörfer Kretas. Im dicht bewachsenen, hügeligen Flußtal liegt das Dorf Meskla. Eine grüne Oase mit Orangen-, Avocado- und Olivenbäumen. Eine Wanderung inmitten fruchtbarer Landschaft und Tradition.
Samaria-Schlucht
Sie ist mit ihren 18 Km die längste Schlucht Europas und seit 1962 Nationalpark. An ihrer schmalsten Stelle ist sie 4 M. breit mit steil nach oben verlaufenen Felswänden. Ausgangspunkt ist die Omalos Hochebene. Hier findet man eine Schlucht mit fast alpinem Charakter. Unten angekommen, kann man sich im Fischerdorf Agio Roumeli erholen und einen kleinen Badeaufenthalt einlegen um die gesammelten Eindrücke zu vertiefen.
Gingilos
Ausgangspunkt für die herrliche Wanderung ist das Dörfchen Xyloskalo auf einer Höhe von 1100 M. Viele alte Kiefern, bizarre Wurzelgebilde und glatte Felsformationen erinnern an den Schweizer Tessin. Weiter oben erreicht man ein mächtiges Felsentor. Auf weglosem, aber markiertem Pfad wandert man in Richtung Gipfel. Das letzte Stück erfordert gute Kondition und ein wenig Klettertechnik. Von hier oben aus hat man einen herrlichen Rundblick auf Nord- und Südküste.

 

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